Der neue Scrum Guide - besser für den Mittelstand

Der neue Scrum-Guide – besser für den Mittelstand

Ursprünglich für die agile Softwareentwicklung entwickelt, setzt sich Scrum mit seinen schlanken Strukturen in immer mehr Bereichen und Branchen durch. Pünktlich zum 25. Geburtstag des Frameworks wurde eine neue Version des Scrum-Guide veröffentlicht. Wir haben uns die Veränderungen genauer angeschaut und fassen zusammen. Viele der Änderungen gehen auf die Anwendung von Scrum in der Praxis zurück und es wird viel Text-Balast abgeworfen. Von diesen Änderungen können besonders auch mittelständische Unternehmen profitieren.

Weniger Scrum-Bürokratie, mehr Scrum-Guide

Seit der letzten großen Überarbeitung von 2017 wurde der Scrum-Guide mehrfach geupdated. Was bisher eher wie eine Ansammlung verschiedener To-Do-Listen und Detailanleitungen wirkte, ist jetzt ein schlüssigeres Gesamtkonzept. Insgesamt ist der Scrum-Guide nun auch allgemeingültiger formuliert. So wurde die Produktorientierung aufgegeben, dafür “Complex Work” als Hauptanwendung eingeführt. Scrum lässt sich damit ohne große Übersetzungsarbeit in deutlich mehr Bereichen einsetzen.

Vor allem durch die Anpassung an die bisherige praktische Nutzung gewinnt die Verständlichkeit des Textes. Dazu fallen viele formale Vorgaben weg. Sie waren zwar in der Form eigentlich auch nicht gedacht, aber konnten von Bürokraten so gelesen werden. Beispielsweise ist das Product Backlog jetzt dauerhaft in Arbeit und ist damit weniger an den einzelnen Events aufgehängt. Hierdurch entsteht ein kontinuierlicher Work-Flow statt forcierte Unterbrechungen durch formale Pflichten.

Verantwortung und Effektivität als Mindset

Der neue Scrum-Guide setzt noch konsequenter auf Empirie als zentralen Mindsetaspekt. Hieraus werden die Grundsätze der Transparenz, Prüfung und Anpassung abgeleitet. Diese finden sich in allen Tätigkeiten wieder und bauen aufeinander auf. So wurde zum Beispiel Transparenz explizit auch auf Stakeholder erweitert, weil Prüfungen auch durch sie mit vorgenommen werden können. Damit kommt die Zusammenarbeit mit dem Kunden viel stärker zum Tragen, statt die Arbeit für ein perfektes Produkt zu glorifizieren.

Hieraus entstehen grundsätzliche Anforderungen an das Mindset der Mitglieder des Scrum-Teams. Flexibilität und Selbstdenken werden noch stärker als bisher betont. Damit fallen gleichzeitig weitere bürokratische Elemente weg. Neu eingeführt wird Lean Thinking, was nicht mit Engstirnigkeit zu verwechseln ist. Es geht um die effektive und effiziente Nutzung von Ressourcen, auch der eigenen Denkleistung. Lösungen sollen nutzbar und werthaltig sein, nicht einfach nur neu.

In der Organisation müssen Freiheiten für das Team gewährleistet werden, sonst ist Scrum hinfällig. Das ist oft eine Schwierigkeit für den Mittelstand und häufig der Grund, warum agile Ansätze scheitern. Dafür wird vom Scrum-Team aber weitaus mehr Selbstmanagement und Verantwortlichkeit gefordert! Es wird u.a. die Verantwortung für den Release eines Inkrements vom Product-Owner losgelöst, womit der Output schneller produktiv gehen kann. Die Lösungsfindung wandert dadurch mehr in die Eigenverantwortung des Teams. Hierin wird das Geben und Nehmen zwischen Scrum-Team und Gesamtorganisation deutlich.

Klare Zielorientierung statt technische Spielerei

Eine oder besser DIE zentrale Änderung betrifft die Einführung von Commitments für alle Artefakte. Mit Product Goal, Sprint Goal und Definition of Done kommt mehr Transparenz in die Entwicklung.  Während Sprint Goal und Definition of Done schon immer im Scrum-Guide vorhanden waren, ist das Product Goal hinzugekommen. Damit wird der Fokus noch stärker als bisher auf Ergebnisse und Wertschöpfung gelegt. Auch die Ebene wird verschoben – vom einzelnen Inkrement hin zum Gesamtergebnis. Ins gleiche Horn bläst die Änderung, dass es in Scrum nun um Lösungen statt Produktentwicklung geht. Ergebnisse überflügeln jetzt die Prozessperspektive.

Wenn man sich die einzelnen Scrum Ereignisse anschaut, fallen vor allem zwei Änderungen auf:

  • Sprint Planning: Es soll sichergestellt werden, dass das Product Goal und die Backlog-Items verstanden sind. Hierauf baut dann das Sprint Goal auf und ist nicht mehr unabhängig für jedes Inkrement. Das sichert eine konsistentere Zielerreichung. Diese ist auch immer an und mit den Stakeholdern zu denken.
  • Sprint Review: Das Review soll nicht als Schleuse für Releases gesehen werden – die dauerhafte Nutzengenerierung steht im Vordergrund. Deshalb sind nun auch mehrere Inkremente pro Sprint möglich, um schneller zum Ziel zu kommen.

Stärkere Integration im Unternehmen

Die Anforderungen an Unternehmen, die Scrum nutzen wollen, steigen. Das ist natürlich auf den ersten Blick eine noch größere Hürde für die Einführung. Der neue Scrum-Guide hebt die Voraussetzungen für das ganze Scrum-Team, indem gesagt wird, dass “They are structured and empowered by the organization to manage their own work”. Hier wird mit Empowerment eine gewisse Ressourcenausstattung und auch das Selbstmanagement garantiert. Dazu ist das Unternehmen angehalten, flexible Strukturen für die Scrum-Teams zu schaffen.

Den Anforderungen entgegen steht dafür ein aufpolierter Scrum Master. Er nimmt seine Rolle als Individuum deutlich anpackender wahr und bringt sich mehr in das Gesamtunternehmen ein. Neu sind die aus der Praxis bereits häufig bekannten Inhouse-Trainings und Beratungen für alle anderen Unternehmenseinheiten. Es fällt die Kollaboration mit anderen Scrum Mastern im Unternehmen aus der Aufgabenbeschreibung raus, weil die Rolle selbst auf stärkeren Beinen steht. Gleichzeitig reduziert die stärkere Identität die bürokratischen Vorgaben im Scrum-Guide.

Je länger die Scrum-Teams zusammenarbeiten, desto besser können sie sich entwickeln. Die bereitgestellten Ressourcen sind dafür die Basis. Die Teams lernen im Verlauf von Projekten und ihrer Routinetätigkeit ständig dazu und können so die in sie gesetzten Erwartungen und Ziele immer weiter anheben. Das baut Vertrauen auf und ermöglicht höhere Schlagzahlen. Und wenn Vertrauen nicht genug ist, reduzieren schnellere Zyklen mögliche Risiken durch engmaschigere Kontrollpunkte.

Das gesamte Team ist für die Inkremente veranwortlich. Damit besteht weniger Trennung in den Perspektiven von Product Owner und Entwicklern, die jeweils unterschiedliche Agenden verfolgen konnten. Jetzt sitzen sie zusammen in der Verantwortung und werden über das Product-Goal an das Unternehmen rückgebunden. Durch die neue Möglichkeit, mehrere Inkremente pro Sprint zu erarbeiten, nähert sich Scrum dem klassischen Projektmanagement an – nicht vom Mindset, sondern durch eine höhere Kompatibilität. Inkremente können quasi als Meilensteine gedacht werden und damit besser zwischen Sprints und Projektplänen synchronisiert werden.

Rollen mit mehr Hands-on Mentalität

Die Scrum Rollen werden zu Verantwortlichkeiten. Auch wenn es sich erstmal widersprüchlich anhört, bekommen Scrum Master und Product Owner dadurch eine eigenständigere Identität. Sie sind jetzt nicht mehr nur unterstützende bzw. extern orientierte Aufgabenbündel. Hierzu trägt bei, dass mehr aktive Schnittstellen zum Kunden und Stakeholdern vorgesehen sind. Das ist insbesondere für Kooperationen zwischen Startups und Mittelstand relevant, weil sich die unterschiedlichen Fach- und Lebenswelten so besser aufeinander abstimmen lassen. Gleichzeitig werden sie stärker mit den Entwicklern verbunden, bspw. in Doppelrolle als Entwickler, wenn sie aktiv bei der Bearbeitung des Sprint Backlogs sind. Die formale Hürde des Entwickler-Teams fällt weg, es gibt jetzt nur noch ein Team:

  • Product Owner: Mit dem Product Goal hat er einen klaren Fixpunkt erhalten und muss diesen explizit und verständlich kommunizieren. Damit entsteht zwangsläufig eine größere Interaktion und Nähe zu den Entwicklern. Gleichzeitig ist er präsenter in den Events und somit stärker in die Wertschöpfung integriert. Er trägt die Verantwortung für Transparenz, Sichtbarkeit und Verständlichkeit des Product Backlogs, auch für die Stakeholder und sorgt so für eine bessere Ausrichtung der Scrum-Teams im Unternehmen. Andersrum sollen die vielfältigen Stakeholder durch ihn repräsentiert werden. Damit muss seine Arbeit und Perspektive unternehmerischer gestaltet sein als bisher.
  • Scrum Master: Vom Unterstützer wird er zum True Leader. Damit rückt er als Person mehr in den Fokus und ist weniger in Hintergrundaktivitäten gefangen. Er soll stärker am Erreichen der Definition of Done mitwirken. Hierfür wird ihm auch mehr Durchsetzungskraft für Events eingeräumt, bspw. kommt er beim “Facilitating stakeholder collaboration as requested or needed” raus aus dem Klein-Klein des Produkts und integriert Scrum aktiv tiefer im Unternehmen.
  • Entwickler: Die Entwickler machen die Arbeit. Damit ändert sich für sie erstmal wenig. Sie bekommen aber mehr praktische Verantwortung, z.B. für das Sprint Backlog, die tägliche Ausrichtung am Sprint-Goal oder als Profis für hohe eigene Standards.

Der Scrum-Guide für alle

Dadurch, dass der Scrum-Guide nun weniger konkret beschreibt, wie die Elemente von Scrum umgesetzt werden sollen, ist er nicht nur kürzer, sondern auch einfacher zu lesen. Dazu verzichtet er auf viele Begriffe aus dem IT-Kontext. Diese Fokussierung auf das Wesentliche macht ihn für ein breiteres Publikum interessant. Zwar ändert sich in einem gut funktionierenden Scrum-Team nur wenig, die Theorie ist aber deutlich praktischer geworden.

  1. Lösungsorientierung statt Produktorientierung. Scrum hilft nun ganz bewusst in mehr Bereichen und Branchen.
  2. Mit der klareren Zielorientierung folgt der Scrum-Guide der gelebten Praxis. Das macht die Planung von Projekten in klassisch operierenden Unternehmen einfacher.
  3. Das Team ist näher am Kunden und Stakeholder. Das erleichtert auch die weitere Verbreitung in Unternehmen.
  4. Product Owner und Scrum Master bekommen mehr Persönlichkeit. Sie interagieren mehr mit den Entwicklern und damit stärker in die Wertschöpfung eingebunden.
  5. Die Rollen sind weniger exotisch. Sie können dank der verständlicheren Grundlagen besser von bestehendem Personal übernommen werden.

Für unsere Arbeit wird Scrum damit noch bedeutender. Wir haben mehr Anknüpfungspunkte an klassische Arbeitsformen im Mittelstand und dabei weniger bürokratische Elemente zu beachten. Scrum kann so leichter in verschiedene Bereiche oder Abteilungen eingeführt werden und damit Prozesse, Kommunikation und die Zusammenarbeit des Teams deutlich verbessern.

 

Beitragsbild: Warum Digitalisierung mehr Mutige und Macher braucht

Warum Digitalisierung mehr Mutige und Macher braucht

Die Digitalisierung hat durch die Corona-Krise in Deutschland einen ordentlichen Schub bekommen. Jedoch nutzen viele Unternehmen die Möglichkeiten der digitalen Transformation nicht ausreichend oder haben sie gar nicht erst erkannt. Die Ursachen liegen meist im Unternehmen selbst, zum Beispiel fehlt es oft an einer Vision oder Gesamtstrategie für die Digitalisierung. Häufig überwiegt die Angst vor Fehlern, statt die Chancen zu nutzen, die sich mit Veränderungen bieten. Doch gerade in diesem Jahrzehnt gewinnen die Unternehmer, die mutig sind. Aber wann macht ein Unternehmen eigentlich genug – oder vielleicht sogar zu viel?

Digitalisierungstypen deutscher Unternehmen in 2020

Digitalisierungstypen deutscher Unternehmen

  • Die Digitalverweigerer (3%)
    Der kleinste Anteil der Unternehmen betrachtet die Digitalisierung als “Hype”. Die Nachfrage nach digitalen Produkten ist in ihrer Branche sehr gering und das Homeoffice nur eine Notlösung, damit sie halbwegs unbeschadet durch die Krise kommen.

 

  • Die Digital-Klagenden (10%)
    Sie erkennen das Potenzial der Digitalen Transformation, verfügen aber nicht über genügend eigene Kompetenzen um eigene Projekte umzusetzen. Die Probleme bestehen vor allem in technischen Hürden, Sicherheitsbedenken oder rechtlichen Rahmenbedingungen.

 

  • Die Risikoscheuen Standard-Digitalisierer (40%)
    Dem Großteil der Unternehmen fehlt ein klares strategisches Ziel und es ist für sie nicht klar, ob sich digitale Produkte überhaupt lohnen. Die Digital-Kultur im Unternehmen wird durch Silodenken und verkrustete Strukturen blockiert.

 

  • Die Nicht-disruptiven Digitalisierer (24%)
    Sie haben bereits eine digitale Unternehmenskultur geschaffen, neue Geschäftsmodelle erschlossen und die Krise für Investitionen in diesem Bereich genutzt. Doch sie haben Angst, ihr traditionelles, profitables Kerngeschäft zu kannibalisieren und wagen daher keine radikalen Schritte. Dabei sollte das Geschäftsmodell auch in guten Zeiten stets hinterfragt werden.

 

  • Die ambitionierten Digital-Getriebenen (15%)
    Ihnen mangelt es an einem nachhaltigen Ziel. Die Realisierung der digitalen Maßnahmen leidet aufgrund fehlender Priorisierung. Das Ergebnis einer uneinheitlichen Wahrnehmung von veränderten Kundenbedürfnissen und der Technologiedynamik endet in zu viel Aktionismus. Trotz gutem Willen bleiben am Ende frustrierte Mitarbeiter und Kunden.

 

  • Die Digitalgewinner (0%)
    Sie nehmen die Digitalisierung wirklich ernst und treiben sie in allen Fachabteilungen und auf allen Ebenen voran. Sie verstehen das Potenzial des digitalen Wandels und setzen es richtig ein. Und hier kommen wir ins Spiel.

Wie wir Unternehmen zu mutigen Machern entwickeln

Egal, ob Sie Ihre Digitalisierungspotenziale erst noch entdecken, externe Kompetenzen in Ihr Unternehmen einbeziehen möchten oder Unterstützung bei der strategischen Ausrichtung suchen. Wir stehen als erfahrener Experte in jeder Situation zur Seite und nehmen gemeinsam mit Ihnen jede Hürde. Wir wagen stets einen Schritt weiter zu gehen und holen Sie aus der Komfortzone, bremsen aber auch, falls Sie über das gesunde Maß für Ihr Unternehmen hinausschießen.

Ab wann die Digitalisierung gemeistert ist

Die digitale Transformation betrifft längst nicht mehr nur IT-Unternehmen, sondern ist mittlerweile in beinahe jeder Branche angekommen. Sie revolutioniert unser Leben und natürlich auch unsere Arbeitswelt. Damit Unternehmen mit dem rasanten Tempo der Digitalisierung mithalten können, sind sie gezwungen, ihre Geschäftsmodelle, Strategien und Wertschöpfungsketten zu überdenken.

Digitalisierung in 5 Stufen

Denken Sie nicht gleich an vollautomatisierte Prozesse, datengetriebene Entscheidungen oder Chatbots, denn jeder fängt mal klein an. Die digitale Transformation lässt sich in fünf Reifegrade unterteilen, die die Reise vom analogen zum vollständig digitalen Unternehmen beschreiben:

  1. Das analoge Unternehmen
    In Ihrem Unternehmen dominiert die analoge Aktenhaltung und Rechnungsstellung. Direkte Kontakte werden geschätzt und dominieren den Büroalltag. Dementsprechend erfolgt Ihre Kundenkommunikation vorwiegend per Post oder Telefon. Alles funktioniert manuell, deshalb kommt in der Produktion Software nur selten zum Einsatz.

  2. Erste Schritte im computergestützten Arbeiten
    Ihr Unternehmen verfügt über ein umfangreiches Vorwissen. Sie haben grundlegende Technologien bereits implementiert und Prozesse werden digital unterstützt. Dadurch sind Buchhaltungssoftware und E-Mails zu Standardtools geworden und statistische Auswertungen bieten Übersicht über gewonnene Daten. Ihre Produktion arbeitet bereits softwaregesteuert, aber führt nur einfachste Steuerbefehle aus.

  3. Festigung digitaler Unterstützung
    Die Technik findet immer mehr ihren festen Platz in Ihrem Unternehmen: Daten liegen in der Cloud oder auf externen Servern und werden mithilfe eines CRMs verwaltet. Gemeinsame Onlinekalender und digitale Kommunikationstools erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, weil sie Ihren Mitarbeitern die Arbeit erleichtern. In der Produktion sind nun auch komplexere softwaregesteuerte Prozessschritte, wie zum Beispiel die Kopplung unterschiedlicher Maschinen, möglich.

  4. Erste Schritte Richtung Automatisierung
    Sie sparen sich durch Prozessautomatisierung zeitlichen und finanziellen Aufwand. Mit einem Data Hub bringen Sie Ordnung in das Datenchaos und werten bestehende Daten strukturiert aus. Darüber hinaus erstellen Sie Szenarien und Prognosen mithilfe von Big Data, um Ihre Entscheidungen datengetrieben fällen zu können. Die Kundenkommunikation erfolgt zum größten Teil digital und personalisiert.

  5. Das automatisierte Unternehmen
    Ihr Unternehmen arbeitet mit automatisierter Akten- und Buchhaltung. Künstliche Intelligenz trifft Entscheidungen auf Grundlage gelernter Muster und vorgegebener Regeln. Sie lässt dabei hunderte Parameter einfließen. Produktionsketten werden vollautomatisch gesteuert, Prozesse sowie Maschinen permanent überwacht. Kundenanfragen werden mit Telefon- und Chatbots beantwortet und personalisierte Werbung wird automatisiert in Social-Media-Kanäle gespielt.

Mehr Digitalisierung ist nicht immer besser

Sie müssen nicht um jeden Preis versuchen, jedem Trend der Digitalisierung zu folgen. Viel mehr geht es um individuelle Lösungen. Dazu gehören die überlegte Verbesserung von Prozessen und der Aufbau langfristiger Kenntnisse. Bleiben Sie am Ball, indem Sie Ihre Abläufe immer wieder kritisch betrachten und versuchen, diese stets weiterzuentwickeln. Das beste Ergebnis findet sich nicht zwingend der fünften Stufe.

Wie wir Sie in der digitalen Transformation begleiten

Sie möchten die digitale Transformation Ihres Unternehmens in die Hand nehmen, doch für Sie klingt das alles nach Zukunftsmusik? Wir können Sie dabei unterstützen, Ihren Reifegrad festzustellen und Ihr Digitalisierungspotenzial zu erkennen. Mithilfe einer maßgeschneiderten und auf Ihr Unternehmen abgestimmten Strategie treiben wir gemeinsam die digitale Entwicklung und damit den Transformationsprozess in Ihrem gesamten Unternehmen voran.